Ladeinfrastruktur-Projekte scheitern selten an der Technik — sie scheitern an Steuerung und an fehlenden Ausführungskapazitäten. STEER.E liefert beides: Projektmanagement im festen Monatskontingent und eingespielte Nachunternehmer für die Umsetzung.
Viele Unternehmen haben Ladeinfrastruktur-Projekte, aber keinen Projektleiter — und für eine Vollzeitstelle reicht es nicht. Genau dafür gibt es unser Retainer-Modell: ein festes Stundenkontingent pro Monat, ein fester Ansprechpartner, ein planbares Budget.
Was uns dabei von klassischer Beratung unterscheidet: Sie sehen jederzeit, wofür jede Stunde verwendet wurde. Am Monatsende steht der Nachweis — nicht als grobe Schätzung, sondern auf die Stunde genau, direkt aus unserem Projektsystem.
Einzeln buchbar, zusammen am stärksten: Steuerung, Umsetzung und der schnelle Weg von der Begehung zum Angebot.
Ihr Projektleiter im Monatskontingent — von der Machbarkeit über die Gewerke-Koordination bis zur Übergabe.
Der Engpass ist selten der Plan, sondern die Ausführung. Wir bringen eingespielte Nachunternehmer für Tiefbau und Elektromontage mit — und steuern sie über unsere Plattform.
Digital erfasste Begehungen werden bei uns ohne Medienbruch zu belastbaren Angeboten — auf geprüfter Preisbasis, in Tagen statt Wochen.
Jeder Vorgang hat eine Nummer, jeder Stand ist abrufbar — vom ersten Termin bis zur Abrechnung eine durchgehende Kette.
Strukturierte Aufnahme vor Ort: Netzanschluss, Stellplätze, Trassen — digital erfasst, mit Fotos und Pflichtpunkten.
Aus der Begehung wird ohne Medienbruch die Kalkulation — geprüft, nachvollziehbar, schnell.
Koordination von Netzbetreiber, Tiefbau und Elektromontage — mit eigenen Nachunternehmern, wo Kapazität fehlt.
Monatsbericht und Leistungsnachweis auf die Stunde genau — Sie wissen immer, wo Ihr Projekt und Ihr Budget stehen.
Wir sind kein neu gegründetes Beratungshaus. Wir sind ein Projektteam, das seit 2019 Ladeinfrastruktur baut — und in dieser Zeit ziemlich alles gesehen hat, was in solchen Projekten schiefgehen kann.
Wir haben AC- und DC-Infrastruktur für große Parkraumanbieter und Reseller geplant und umgesetzt, uns durch unzählige Abstimmungen mit Verteilnetzbetreibern gearbeitet und gelernt, woran Projekte in der Praxis hängen bleiben: an Anschlussleistung, an Zuständigkeiten, an Terminen, die niemand nachhält.
Diese Erfahrung stellen wir jetzt als STEER.E dem Markt zur Verfügung — als Projektmanagementteam, das man buchen kann.
Ein Sommer, ein Weg quer durch Europa: Italien, Österreich, Slowakei, Deutschland. Laden funktioniert überall dort, wo Infrastruktur gebaut wurde — und genau darum geht es. Wir kennen Ladeinfrastruktur nicht nur aus Plänen und Anträgen, sondern aus der Praxis am Stecker.






Der Bund fördert Ladeinfrastruktur an Mehrparteienhäusern mit insgesamt 500 Mio. € — bis zu 1.300 € je vorverkabeltem Stellplatz, 1.500 € mit Wallbox, 2.000 € bei bidirektionalem Laden (max. 22 kW je Ladepunkt). Voraussetzung: mindestens 20 % der Stellplätze vorverkabelt oder mindestens 6 Stellplätze elektrifiziert. Wichtig: Der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt werden.
Antragsfrist für Unternehmen mit großem Wohnungsbestand (wettbewerbliches Verfahren).
Antragsfrist für Wohnungseigentümergemeinschaften, kleine und mittlere Unternehmen und private Vermieter.
Tragen Sie die Stellplätze ein. Summe und Mindestkriterien werden sofort geprüft.
| Bidirektionale Ladepunkte | 0 | 0 € |
|---|---|---|
| Ladepunkte | 0 | 0 € |
| Nur Vorverkabelung | 0 | 0 € |
| Summe | 0 | 0 € |
Was der Rechner nicht abbildet: Die Auszahlung erfolgt nachschüssig nach Verwendungsnachweis — Sie finanzieren zunächst vollständig vor. Pro Objekt ist nur ein Antrag zulässig, der Ladestrom muss aus erneuerbaren Energien stammen, es gilt die De-minimis-Grenze von 300.000 € über drei Steuerjahre, und der Maßnahmenbeginn ist erst nach Bewilligung erlaubt.
Objekt prüfen lassenWir prüfen für Sie, ob Ihr Objekt förderfähig ist, und begleiten Antrag und Umsetzung. Alle Angaben nach bestem Wissen, Stand August 2026 — maßgeblich ist die Förderrichtlinie des BMV.
Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch fallen — hier vorab beantwortet.
Das hängt am Strompfad: Wo sitzt der Netzanschluss, wie weit ist der Weg zum Stellplatz, reicht die Anschlussleistung? Nach einer Begehung nennen wir Ihnen ein belastbares Mengengerüst mit Preisen — vorher wäre jede Zahl geraten. Die Begehung selbst ist der günstigste Teil des ganzen Projekts.
Sie buchen Projektleitung im Abo statt eine Stelle zu schaffen: ein festes Monatskontingent an Stunden, minutengenau nachgewiesen. Wir steuern Planung, Nachunternehmer, Termine und Abrechnung — Sie behalten die Entscheidungen.
Ja. Wir arbeiten mit eingespielten Nachunternehmern für Tiefbau und Elektroinstallation und koordinieren beide Gewerke aus einer Hand — AC-Wallboxen ebenso wie DC-Schnelllader.
Ja — das Bundesprogramm „Laden im Mehrparteienhaus" (2026) bezuschusst Ladepunkte, Netzanschluss und Lastmanagement. Wir prüfen im Erstgespräch, was bei Ihrem Objekt förderfähig ist, und übernehmen die Antragsunterlagen.
Zu Hause sind wir in Ahrensburg bei Hamburg; gesteuert und umgesetzt haben wir Projekte in ganz Deutschland und im europäischen Ausland — von Münster bis Verona.
Nach der Begehung dokumentieren wir den Strompfad vom Netzanschluss bis zum Ladepunkt. Daraus entsteht das Angebot in der Regel innerhalb weniger Werktage — vollständig, mit Mengen statt Pauschalen.
Ein kurzes Erstgespräch genügt, um einzuordnen, was bei Ihrem Objekt möglich ist — technisch, zeitlich und förderseitig.
STEER.E ist die E-Mobilitäts-Businessline der Westphal Wavetec GmbH, Ahrensburg bei Hamburg — seit 1990 zu Hause in Ultraschalltechnik, Schweißen, Metallbearbeitung und Hardware-Logistik. Diese Fertigungs- und Projekterfahrung steckt in jedem STEER.E-Projekt.
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