STEER.E
Westphal Wavetec GmbH
Planungsbeispiel · Tiefgarage

So sieht es aus,
bevor gebaut wird.

Ein Musterobjekt, vollständig durchgeplant: Wohnanlage mit 24 Stellplätzen, Stromschiene in der Fahrgasse, ein Ladepunkt je Platz. Aus dem 3D-Modell — so, wie wir es jedem Kunden nach der Begehung zeigen.

Blick durch eine Tiefgarage nach dem Ausbau: Fahrgasse in der Mitte, beidseitig Stellplätze mit grüner Markierung, Wallboxen an der Wand

Blick durch die Fahrgasse. Die markierten Plätze sind die mit Ladepunkt; die Wallboxen sitzen an der Wand, die Zuleitung läuft oben auf der Schiene. Fiktives Objekt, gerechnete Geometrie.

24Stellplätze, alle mit Ladepunkt
11 kWje Ladepunkt, AC
160 AStromschiene mit Lastmanagement
1,79 %Spannungsfall gesamt
Das Prinzip

Einmal bauen. Dann wachsen lassen.

Der teure Teil einer Ladeinfrastruktur ist nicht die Wallbox. Es ist der Weg dorthin: Durchbrüche, Trassen, Zählerplatz, Netzanschluss. Wer heute vier Plätze einzeln anschließt und in zwei Jahren acht weitere, zahlt diesen Weg mehrfach — und steht zweimal mit einer Baustelle in der Garage.

Schnittansicht der Tiefgarage von oben: zwei Stellplatzreihen, die Stromschiene verläuft an der Decke der linken Reihe, grün markierte Ladeplätze

Dieselbe Garage von oben. Die Schiene läuft über der linken Reihe durch, quert und bedient die zweite Reihe — 77,8 Meter für 24 Plätze, einmal montiert.

Am einzelnen Platz

Was der Eigentümer sieht.

Zwei Stellplätze mit Fahrzeugen, dazwischen eine Wallbox an der Wand

Wallbox an der Wand, Zuleitung vom Abgangskasten darüber. Kein Kabel über den Boden, keine Stolperstelle.

Nahansicht einer Wallbox am Stellplatz

Montagehöhe, Anfahrschutz und Lage werden vor Ort festgelegt — nicht am Schreibtisch.

Warum wir das modellieren und nicht zeichnen: Im Modell fällt auf, was auf einem Grundriss nicht zu sehen ist. In einem echten Projekt hing ein Stellplatzschild genau im Montagebereich einer Wallbox. In einem anderen kreuzte ein Stauraumkanal DN 1400 die geplante Trasse mit rund 15 Zentimetern Abstand. Beides vor dem ersten Bautag gefunden, beides hätte sonst Geld gekostet.

Die Technik dahinter

Was in diesem Beispiel verbaut ist.

Gerechnet, nicht geschätzt. Jede Länge stammt aus dem Modell, jeder Querschnitt aus der Auslegung.

BauteilAuslegungWarum so
Stromschiene160 A, 77,8 mNordstrang 30,5 m, Querung 16,8 m, Südstrang 30,5 m — aus dem Modell gemessen
ZuleitungNYY-J 5 × 70 mm², 18 mzwei Abschnitte, Querschnitt aus Strom und zulässigem Spannungsfall
MessungMesswandlerschrank 160 Aab dieser Leistung verlangt der Netzbetreiber Wandlermessung
Lastmanagement160 A, dynamischbegrenzt die Summe, verteilt auf die ladenden Fahrzeuge
Ladepunkte24 × AC 11 kWfür Wohnanlagen die richtige Größe — über Nacht lädt auch 11 kW jedes Auto voll
Spannungsfall1,79 % gesamtdeutlich unter der Grenze, auch am entferntesten Platz
Förderung

Was der Bund dazugibt.

Für Wohnungseigentümergemeinschaften, Genossenschaften und Vermieter gibt es seit April 2026 einen festen Betrag je Stellplatz. Bei 24 Plätzen wie in diesem Beispiel:

Vorgerüstet

1.300 € je Stellplatz

Der Platz bekommt Abgang und Leitung, die Wallbox kommt später. Bei 24 Plätzen bis zu 31.200 €.

Mit Ladepunkt

1.500 € je Stellplatz

Fertig angeschlossen und ladebereit. Bei 24 Plätzen bis zu 36.000 €.

Wichtig

Erst Antrag, dann Auftrag

Aufträge dürfen erst nach der Bewilligung vergeben werden. Der Betrag wird auf die tatsächlichen förderfähigen Ausgaben begrenzt.

Die Planung selbst ist nach den Förderregeln nicht förderfähig. Beauftragt uns die Gemeinschaft mit der Umsetzung, rechnen wir sie vollständig an.

Alle Angaben zur Förderung ohne Gewähr — Programme und Fristen ändern sich. Was für Ihr Objekt gilt, prüfen wir vor dem Antrag.

Ihr Objekt

So sähe Ihre Garage aus.

Das Objekt auf dieser Seite ist ein Musterobjekt — gerechnet, aber erfunden. Für Ihre Garage brauchen wir den Lageplan und einen Termin vor Ort. Danach bekommen Sie dieselben Bilder von Ihrem eigenen Objekt, mit Ihren Stellplätzen und Ihren Zahlen.

Das Mutterhaus

Wir können auch Ultraschall, Schweißen und Lagern.

STEER.E ist die E-Mobilitäts-Businessline der Westphal Wavetec GmbH, Ahrensburg bei Hamburg — seit 1990 zu Hause in Ultraschalltechnik, Schweißen, Metallbearbeitung und Hardware-Logistik. Diese Fertigungs- und Projekterfahrung steckt in jedem STEER.E-Projekt.

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